Österreicher tranken mehr von Ottakringer

Österreichs Getränke-Familienunternehmen verkauft mehr Wasser und Bier

2015 war ein gutes Jahr für Ottakringer: In Summe konnte Österreichs einziges börsennotiertes Getränkeunternehmen, die mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Ottakringer Getränke AG, ihren Umsatz auf 232,10 Millionen Euro steigern (+3,3 Prozent). Sowohl bei Bier als auch bei Mineralwasser gelangen im Geschäftsjahr 2015 Leistungssteigerungen.

In Summe wurde um 6,1 Prozent mehr Bier gezapft, wobei die Ottakringer Brauerei eine Steigerung um 1,8 Prozent auf 541.200 Hektoliter schaffte und auch die ungarische Brauerei Pécs nach schwierigen Jahren nun wieder klar zulegen konnte und mit 398.200 Hektoliter um 18 Prozent mehr Bier verkaufte. Dazu kommen Bier-Verkäufe des Großhändlers Kolarik & Leeb, womit das rot-weiß-rote Getränkeunternehmen Ottakringer auf mehr als 200 Millionen Krügerl Bier kommt (1.058.800 Hektoliter).

Erfolgreich war das österreichische Unternehmen auch in der Wasser-Sparte. Beachtliche 2.232.800 Hektoliter Mineralwasser wurden von Vöslauer im Vorjahr verkauft. Besonders positiv entwickelte sich dabei mit einem Plus von 16,1 Prozent auf 164.000 Hektoliter der Export. Aber auch im Inland gelang dem Marktführer, ausgehend von sehr hohem Niveau, eine Steigerung von 1,8 Prozent (2.068.800 Hektoliter).

Ottakringer Getränke AG-Chef Sigi Menz: „Österreichs Wirtschaft stagniert, es ist nicht selbstverständlich, in diesem Umfeld eine so gute Performance aufs Parkett zu legen. Danke an alle 874 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz!“

Die wichtigsten Kennziffern 2015 des
Ottakringer Familienkonzerns

  • Umsatz: 232,1 Mio € (+3,3% gegenüber 2014)
  • Getränkeabsatz: 3.923.900 Hektoliter (+2,2% gegenüber 2014)
  • EGT: 12,54 Mio € (2014: 9,23 Mio €)
  • ROS: 5,4% (2014: 4,1%)
  • Investitionen: 21,48 Mio € (2014: 23,35 Mio €)
  • MitarbeiterInnen: 874 (2014: 856)